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Leitfaden zum Einrichten einer allgemeinen Infrastruktur für die Bereitstellung von Windows Server 2003Teil II: Installieren einer Arbeitsstation unter Windows XP Professional und Integration in eine DomäneVeröffentlicht: 17. Sep 2004
Das vorliegende Dokument ist das zweite aus einer Reihe von Leitfäden, die erläutern, wie eine allgemeine Netzwerkinfrastruktur für die Bereitstellung des Betriebssystems Windows® Server 2003 eingerichtet wird. In nachfolgenden Leitfäden wird aufbauend auf dieser allgemeinen Infrastruktur die Konfiguration gängiger Benutzerszenarien erklärt. In diesem Leitfaden wird erläutert, wie das Betriebssystem Windows XP Professional auf einer Arbeitsstation installiert und diese Arbeitsstation mit dem in Teil 1, Installieren von Windows Server 2003 als Domänencontroller, erstellten Domänencontroller verbunden wird. Mit den in diesen beiden Leitfäden erläuterten Schritte wird eine allgemeine Infrastruktur erstellt, auf deren Basis das Betriebssystem Windows Server 2003 im praktischen Einsatz beurteilt werden kann. Auf dieser Seite
EinführungLeitfädenDie Leitfäden zur Bereitstellung von Microsoft Windows Server 2003 vermitteln praktische Erfahrungen im Umgang mit vielen gängigen Betriebssystemkonfigurationen. Diese Leitfäden befassen sich zunächst mit der Einrichtung einer einfachen Netzwerkinfrastruktur im Rahmen der Installation von Windows Server 2003 und der Konfiguration von Active Directory®. Anschließend wird die Installation von Windows XP Professional auf einer Arbeitsstation und schließlich das Hinzufügen dieser Arbeitsstation zu einer Domäne erläutert. Die hieran anschließenden Leitfäden setzen das Vorhandensein dieser allgemeinen Netzwerkinfrastruktur voraus. Falls Sie diese allgemeine Netzwerkinfrastruktur nicht einrichten möchten, müssen Sie bei Verwendung dieser Leitfäden die entsprechenden Änderungen vornehmen. Die Einrichtung der allgemeinen Netzwerkinfrastruktur wird in den folgenden Leitfäden erläutert:
Nachdem die hierin beschriebene allgemeine Netzwerkinfrastruktur konfiguriert wurde, können alle anderen Leitfäden durchgearbeitet werden. Beachten Sie, dass für einige dieser Leitfäden neben der Einrichtung der vorstehend genannten allgemeinen Netzwerkinfrastruktur weitere Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Alle zusätzlichen Anforderungen werden im jeweiligen Leitfaden aufgeführt. Microsoft Virtual PCDie Leitfäden zur Bereitstellung von Windows Server 2003 können in einer physischen Laborumgebung oder mithilfe von Virtualisierungstechnologien wie Microsoft Virtual PC 2004 oder Microsoft Virtual Server 2005 implementiert werden. Mit VM-Technologie (Virtual Machine) sind Kunden in der Lage, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen physischen Server auszuführen. Virtual PC 2004 und Virtual Server 2005 wurden entwickelt, um die operative Effizienz beim Testen und Bereitstellen von Software, bei der Migration von Legacyanwendungen und bei der Serverkonsolidierung zu verbessern. In den Leitfäden zur Bereitstellung von Windows Server 2003 wird bei allen Konfigurationen von einer physischen Laborumgebung ausgegangen, wobei die meisten Konfigurationen jedoch auch unverändert in einer virtuellen Umgebung zum Einsatz kommen können. Die Übertragung der hier erläuterten Konzepte auf eine virtuelle Umgebung ist allerdings nicht Gegenstand des vorliegenden Dokuments. Wichtige HinweiseDie hierin verwendeten Firmen, Organisationen, Produkte, Domänennamen, E-Mail-Adressen, Logos, Personen, Orte und Ereignisse frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit bestehenden Firmen, Organisationen, Produkten, Domänennamen, E-Mail-Adressen, Logos, Personen, Orten oder Ereignissen ist rein zufällig. Diese allgemeine Infrastruktur ist für die Verwendung in einem privaten Netzwerk ausgelegt. Der in dieser Infrastruktur verwendete fiktive Firmenname und der DNS-Name (Domain Name System) sind nicht für die Verwendung im Internet registriert. Die Namen sollten daher nicht in einem öffentlichen Netzwerk oder im Internet verwendet werden. Die Struktur des Verzeichnisdienstes Active Directory für diese allgemeine Infrastruktur soll zeigen, wie die Änderungs- und Konfigurationsverwaltung von Windows Server 2003 in Verbindung mit Active Directory funktioniert. Sie stellt kein Modell für die Konfiguration von Active Directory in einer beliebigen Organisation dar. ÜbersichtDieser Leitfaden ist der zweite aus einer zweiteiligen Reihe. Hierin wird erläutert, wie das Betriebssystem Windows XP Professional auf einer Arbeitsstation installiert und diese Arbeitsstation mit dem in Teil 1, Installieren von Windows Server 2003 als Domänencontroller, erstellten Domänencontroller verbunden wird. Voraussetzungen
Anforderungen des LeitfadensSie benötigen einen Computer, auf dem Windows XP Professional ausgeführt werden kann. Das Gerät muss mit einem Netzwerkadapter ausgestattet sein. Lesen Sie die Systemanforderungen für Windows XP Professional, um sicherzustellen, dass die Arbeitsstation den Mindestanforderungen für Windows XP Professional genügt. Verwenden Sie zum Konfigurieren jeder Arbeitsstation die folgenden Benennungskonventionen.
Gehen Sie wie im Folgenden beschrieben vor, um Windows XP Professional auf einer Arbeitsstation zu installieren. Weitere Unterstützung finden Sie hier. Installieren und Konfigurieren von Windows XP ProfessionalIn diesem Leitfaden wird davon ausgegangen, dass Windows XP Professional auf einem Computer installiert wird, auf dem vorher noch keine Windows-Version installiert war. Beim Aktualisieren einer Vorläuferversion von Windows ergeben sich bei einigen der folgenden Installationsschritte ggf. abweichende Abläufe. Weitere Anleitungen finden Sie im Handbuch Erste Schritte, das zum Lieferumfang von Windows XP Professional gehört. Vergewissern Sie sich, dass der Computer in der Lage ist, vom CD-ROM-Laufwerk zu starten. Zum Prüfen oder Ändern der Reihenfolge der Startlaufwerke führen Sie das computereigene CMOS-Setup-Programm aus.
Hinzufügen der Arbeitsstation zur Domäne
Anzeigen der Computer im Netzwerk
Weitere RessourcenWeitere Informationen finden Sie in den folgenden Ressourcen:
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